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Zahl des Monats

59 Prozent

Die Deutschen werkeln gern am eigenen Heim. Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Splendid Research schätzen sich fast 6o Prozent der Befragten als gute Heimwerker ein. 16 Prozent davon betrachten sich als geschickte Heimwerker und 43 Prozent „kommen zurecht“. Ein Viertel der Befragten gab an, dass sie teils-teils gute Heimwerker sind. Weitere 16 Prozent sind dagegen selbstkritisch und sehen sich eher nicht als Heimwerker.

Über 90 Prozent der Befragten – sowohl Frauen als auch Männer – trauen sich beispielsweise zu, einen Nagel in die Wand zu schlagen, um ein Bild aufzuhängen. Ein Zimmer zu tapezieren bedeutet für 40 Prozent der Frauen keine Schwierigkeit und für 64 Prozent der Männer. 28 Prozent der weiblichen Befragten und 74 Prozent der männlichen trauen sich zu, eine Deckenlampe zu installieren. Und auch Fliesenlegen ist für 12 Prozent der Frauen und 33 Prozent der Männer kein Problem.

 

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Floating Homes – Das „neue“ Wohnen auf dem Wasser

Vor fast dreißig Jahren interessierten sich vor allem Menschen mit individuellem Lifestyle für Hausboote. Durch den geringer werdenden Wohnraum in den Städten und den steigenden Immobilienpreisen – zunehmend auch auf dem Land – ist das Wohnen auf dem Wasser als Trend zurückgekehrt. Nicht mehr nur Boote werden bewohnt, sondern das Wasser ist das neue Bauland geworden.

Solang wie es Immobilien gibt, gehören Immobilien mit Wasserlage wohl auch zu den gefragtesten. Egal, ob an den Flüssen und Kanälen der Städte. Wasser hat etwas Magisches. Es zieht die Menschen an. Es bietet oft einen schönen Ausblick, beruhigt und entspannt. Vom Teich im Garten über Schwimmteich und Pool bis hin zum Haus am See, suchen Menschen die Nähe zum Wasser. Das Wohnen auf dem Wasser, dass mit den Hausbooten begann, ist mit „Floating Homes“ zum Trend geworden. Das Haus auf dem Wasser bedeutet nicht nur naturnahes Leben, für manch einen ist es auch ein Prestigeobjekt.

Bei „Floating Homes“, beziehungsweise „Floating Houses“, handelt es sich nicht um Hausboote – obwohl es sie als diese auch gibt. Aber in erster Linie sind es Häuser, die auf dem Wasser schwimmen. Anders als Hausboote verfügen sie über keinen Antriebsmotor. Sie sind an Küsten und Ufern von Seen, Meeren oder Flüssen und in Innenstädten zu finden. Auch wenn sie selber nicht gefahren werden können, können Sie umgesetzt werden. Müssen Eigentümer von „Floating Homes“ umziehen, kann das Zuhause theoretisch mitgenommen werden. Diese Immobilie ist also gar nicht so immobil. Allerdings muss am neuen Standort ein Liegeplatz vorhanden sein.

Wie bei Immobilien an Land gibt es auch bei „Floating Homes“ Unterschiede in Größe und Ausstattung. Das Spektrum reicht hier von eingeschossigen „Häusern“ bis hin zu Luxusobjekten mit 265 Quadratmetern und mehr, verteilt auf mehreren Etagen. Wer das nötige Kleingeld mitbringt, kann individuelle Gestaltungswünsche umsetzen lassen.

Dabei lohnt sich ein „Floating Home“ nicht nur als Eigenheim. Auch für Kapitalanleger und Investoren eignen sich die schwimmenden Häuser. Denn sie sind auch als Ferienhäuser beliebt. Eine Vermietung kann sich hier also ebenfalls lohnen.

Jedoch entstehen bei einem „Floating Home“ zusätzliche Kosten. Wie bei einer gewöhnlichen Immobilie müssen Betriebskosten gezahlt werden. Dazu kommen Liege und Instandhaltungskosten. Denn da die Häuser im Wasser liegen, müssen sie regelmäßig geprüft und gewartet werden. Allerdings wird bereits jetzt an autarken Häusern im Wasser gearbeitet. Diese sollen klimafreundlich sein und sich selbst mit Wasser, Strom und Wärme versorgen. „Floating Homes“ haben damit das Potenzial, den Wohnraummangel in den Städten etwas zu lindern und eine lohnende Investition zu sein.

Sehnen Sie sich nach einem Zuhause auf dem Wasser und möchten Ihre Immobilie an Land verkaufen? Kontaktieren Sie uns! Wir finden den richtigen Käufer und das passende schwimmende Zuhause für Sie.

 

Fotos (v.l.): © HELMA Ferienimmobilien | FHG Floating house GmbH | Floating Homes GmbH

Die Teilung von Immobilien – Wann es noch Vorteile bringt

Da Ihre Kinder nun das heimische Nest verlassen haben, fragen Sie sich, was Sie mit dem ganzen zusätzlichen Platz anfangen sollen? Denn die alten Kinderzimmer betreten Sie allenfalls noch zum Putzen? Oder ist Ihnen die Treppe nach oben zu anstrengend geworden? Die Lösung kann eventuell eine Teilung Ihrer Immobilie sein. So können Sie aus Ihrem inzwischen zu großen Haus noch Vorteile ziehen.

Eine zu große Immobilie ist für viele Menschen im Alter oft eine Belastung. Zwar kann sie altersgerecht umgebaut werden, aber zu viel Platz hat man dann trotzdem noch. Eine mögliche Lösung hierfür ist die Teilung der Immobilie. So entsteht ein neuer, unabhängiger Wohnbereich für zum Beispiel Familienmitglieder oder Fremdmieter – in jedem Fall ein Nutzen für den ungenutzten Platz.

Für viele Eigentümer bietet die Teilung einer Immobilie viele Vorteile. Mit neuen Mitbewohnern ermöglichen sich neue soziale Kontakte. Im Idealfall bringen sie sogar Hilfe in der Bewältigung des Alltags. Auch stärken sie das Sicherheitsgefühl. Vor allem für Alleinstehende ist das wichtig oder Menschen, die häufig verreisen oder sich des Öfteren in ihrem Zweitwohnsitz aufhalten. Denn es bietet ihnen die Gewissheit, dass immer jemand da ist, der sich um die Immobilie kümmert. Außerdem bedeutet es eine Erleichterung im Unterhalt der Immobilie, da die Belastung geteilt wird – sowohl die Arbeit als auch das Finanzielle. Wer vermietet, verfügt zusätzlich noch über Mieteinnahmen. Ein weiterer Vorteil ist die Unterbringung von Pflegekräften im „neuen Teil“ des Zuhauses. Eigentümer haben so die Möglichkeit, noch viele Jahre in ihrer eigenen Wohnung wohnen zu bleiben und das Wohnen im Pflegeheim zu vermeiden.

Bei der Teilung von Immobilien raten Immobilienexperten Folgendes: Die Wohnungen sollten idealerweise strikt voneinander getrennt sein. Hier ist nicht nur auf eine gute Schallisolierung und möglichst geringe Sichtbeziehungen zu achten wie zum Beispiel getrennte Eingänge. Auch die Zugänge zu den jeweiligen Wohnungen sollten getrennt sein. Am besten ist es, wenn sich Begegnungen und gegenseitige Wahrnehmung nicht aufzwingen, ganz gemäß dem Motto: „Nähe auf Distanz“.

Zur rechtsgültigen Teilung Ihrer Immobilie benötigen Sie eine Teilungserklärung. Diese regelt, welche Flächen des Gebäudes, beziehungsweise des Grundstücks, zum Gemeinschaftseigentum gehören und welche zum Sondereigentum. Zusätzlich legt sie die Rechte und Pflichten der Bewohner fest. Die Teilungserklärung ist auch notwendig, wenn Sie die Immobilie gar nicht selbst bewohnen, sondern vermieten. Denn sie regelt, was gemeinschaftlich genutzt wird und was privat. Eine rechtskräftige Teilungserklärung muss vom Notar beglaubigt sein und ins Grundbuch eingetragen werden.

Eine Immobilienteilung birgt natürlich auch einiges an Kosten. Zu den vergleichsweise geringeren Kosten des Notars kommen in der Regel hohe Kosten für den Umbau. Um herauszufinden, ob sich eine Teilung wirklich lohnt, lassen Sie sich von einem Immobilien-Profi beraten.

Sie möchten mehr über die Möglichkeiten einer Immobilienteilung erfahren? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Zahl des Monats

55 Prozent

Mehr als jeder Zweite hat schon mal für den Job sein Zuhause gewechselt. Das ergab eine Studie der Online-Jobplattform Stepstone von rund 24.000 Fach- und Führungskräften in Deutschland. Ein Viertel davon ist ein einziges Mal für den neuen Arbeitsplatz umgezogen. 14 Prozent davon haben schon zwei berufsbedingte Umzüge hinter sich. Und 16 Prozent sind schon mehr als zweimal für einen neuen Job in ein neues Zuhause gezogen.

Interessant dabei ist auch, dass die meisten nicht nur in die nächstgelegene Stadt ziehen. Für 34 Prozent der Befragten war der neue Wohnort zwischen 301 bis 1.000 Kilometer entfernt vom alten Zuhause. Bei 28 Prozent lag die „Umzugs-Distanz“ immer noch zwischen 101 und 300 Kilometern. Bis zu 100 Kilometer waren 13 Prozent bereit, für eine andere Arbeitsstelle umzuziehen. Und 16 Prozent sind nicht weiter als 50 Kilometer umgezogen. Aber immerhin waren 8 Prozent bereit, sogar mehr als 1.000 Kilometer für den Job in ein neues Zuhause umzuziehen.

 

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Das aussagekräftige Exposé – Warum es so wichtig ist

Oft wird es unterschätzt, dabei ist das Exposé das wichtigste Marketingmittel. Durch Fehler im Exposé lassen sich Privatverkäufer durchaus Geld entgehen, weil Sie potentielle Käufer nicht erreichen. Oder es melden sich Interessenten, die dann bei der Besichtigung enttäuscht sind, weil das Exposé etwas anderes versprochen hat, als die Immobilie halten kann. Für Verkäufer bedeutet das unnötige Besichtigungstermine. Deshalb lesen Sie hier, wie Sie Fehler vermeiden und Ihr perfektes Exposé erstellen.

Profi-Makler wissen: Das Exposé muss nicht nur vom Material hochwertig wirken, sondern auch ansprechend gestaltet sein, um zu überzeugen. Schließlich soll ein zahlungskräftiger Käufer gefunden werden. Und das Exposé ist sozusagen die Visitenkarte des Hauses. Dabei kommt es auf ein gutes Layout und exzellente Fotos an. Denn über das Auge gewinnt man den Interessenten. Aber auch die Informationen zur Immobilie sind wichtig. Denn Sie möchten doch unnötige Besichtigungen und Reaktionen vermeiden, wie: „Das habe ich mir anders vorgestellt.“ Je mehr Fragen der Interessenten das Exposé vor der Besichtigung beantwortet, desto besser können Interessenten entscheiden, ob Ihre Immobilie wirklich etwas für sie ist. Für Verkäufer bedeutet das weniger unnötige Besichtigungen.

Bevor Sie jedoch Ihr Exposé entwerfen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, wer Ihre Zielgruppe ist. Immobilienexperten empfehlen, sich folgende Fragen zu stellen: Wen möchten Sie als Interessenten ansprechen? Für wen kommt Ihre Immobilie in Frage? Für die junge Familie oder besser das Rentnerehepaar? Was ist für diese Zielgruppe wichtig? Wie sprechen Sie diese Zielgruppe am erfolgreichsten an? Daran orientiert sich dann die Gestaltung des Exposés. Profi-Makler machen das schließlich auch.

Üblicherweise wird ein Exposé im DIN-A4-Format erstellt. Wichtig ist natürlich eine übersichtliche Gliederung und leicht verständliche Texte. Bei den Informationen kommt es auf das Wesentliche an. Bei der Ausstattung der Immobilie sind in der Regel Stichpunkte ausreichend. Dennoch sind manchmal auch ausführlichere Beschreibungen notwendig, etwa um die Immobilie darzustellen oder bei Besonderheiten. Vorteile hervorzuheben ist immer sinnvoll: Gibt es zum Beispiel eine besonders schöne Aussicht? Bietet die Lage besondere Vorteile? Oder hat die Immobilie ausgefallene bauliche Vorzüge?

Bringen Sie die Inhalte in eine logische Reihenfolge. Es ist üblich, mit der Objektbeschreibung zu beginnen. Anschließend folgen Fotos mit Bildbeschreibungen – zunächst Außen-Ansichten, danach Innen-Ansichten. Grundrisse werden am besten den jeweiligen Etagen zugeordnet. Außerdem bietet sich ein Lageplan an, wenn möglich sogar eine Luftaufnahme. Aber Achtung! Wer Luftaufnahmen mit einer Drohne machen möchte, muss sich an Vorgaben des Gesetzgebers halten. Beispielsweise ist eine Haftpflichtversicherung notwendig. Unter Umständen müssen auch ein Drohnenführerschein vorhanden und eine Plakette auf der Drohne angebracht sein. Holen Sie sich hier am besten Hilfe von einem Profi.

Am Ende dürfen Besichtigungstermine, eine eventuelle Käuferprovision, sonstige Kosten sowie Informationen zur Haftung nicht fehlen. Die vollständige Adresse der Immobilie und Ihre Kontaktdaten runden das Exposé ab. Nun steht dem schnellen Finden eines zahlungskräftigen Käufers nichts mehr im Wege.

Haben Sie Fragen zum Erstellen eines Exposés? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Mit oder ohne Makler verkaufen?

In diesen Tagen denken sich viele Eigentümer, wofür brauche ich einen Makler. Käufer melden sich von allein oder werden aus dem Umfeld gratis frei Haus geliefert. Bei Verkäufern, die sich mit kaufmännischen und rechtlichen Sachverhalten auskennen, kann das auch funktionieren, wenn es in dem jeweiligen Fall keine besonderen Bedingungen in Bezug auf das Grundbuch, eventuelle Baulasten und/oder Baumängel gibt. Letztere können auch verdeckt oder nicht offensichtlich sein und dennoch haftet der Verkäufer gegenüber dem Erwerber. Komplizierter ist es meistens mit den aktuellen Vorschriften zur EnEV – Energieeinsparverordnung und zum GwG – Geldwäschegesetz. Die Übersendung der erforderlichen Unterlagen an die finanzierende Bank der Käufer, Gespräche mit dieser und die Absicherung der Finanzierungszusage sind neben der Wahl des beurkundenden Notars und dem Inhalt des Grundstückskaufvertrags für beinahe jede Person, die nicht regelmäßig damit zu tun hat, kaum zu leisten. Die größte Herausforderung ist es aus unserer Sicht, wie Sie den optimalen Kaufpreis erzielen, wenn der Preis im Markt nicht durch einen professionellen Makler überprüft wird. Gerade in diesen Tagen liegen die Angebote der potenziellen Erwerber nicht selten weit auseinander. Je nach Höhe des Kaufpreises bis zu 30 Prozent. Zudem ändern sich die Abschlussmöglichkeiten in Verbindung mit dem knappen Angebot oftmals in kürzester Zeit.

Neuer Job – Wie komme ich vom alten Haus ins neue?

Immobilieneigentümer, die wegen eines beruflichen Wechsels in eine andere Stadt ziehen müssen, haben meistens Stress pur. Nicht nur müssen sie sich auf die neue Arbeit einstellen und ein neues Zuhause finden, sondern sich auch um den Verkauf ihrer alten Immobilie kümmern. Mit der richtigen Hilfe lässt sich aber dieser Balanceakt bewältigen.

Immobilienprivatverkauf – Das ist doch mal schnell gemacht – Oder?

Hausverkauf? Das geht doch nebenbei. Bei der aktuell hohen Nachfrage verkauft sich das doch wie von allein. Wer sich aber genauer mit dem Verkauf einer Immobilie befasst, stellt schnell fest: So einfach ist es doch nicht. Denn gerade wegen der hohen Nachfrage steht das Telefon nicht mehr still. Und wie lässt sich aus den zahllosen Interessenten ein zahlungskräftiger Käufer herausfiltern? Und wie viel ist die Immobilie überhaupt wert? Wem die nötige Expertise fehlt, lässt sich oft Geld entgehen.

Wie viel ist die Immobilie überhaupt wert?

Viele Immobilienbesitzer wissen noch ganz genau, wie viel ihre Immobilie damals beim Kauf gekostet hat. Aber was ist sie jetzt wert? Die Situation am Immobilienmarkt ist eine andere als noch vor wenigen Jahren. Aber neben der Marktlage müssen auch Lage der Immobilie, Grundstücksgröße, Wohnfläche, Art der Immobilie, Ausstattung, Baujahr, durchgeführte Renovierungen und bauliche Veränderungen bei der Bewertung berücksichtigt werden. Ein Profimakler, der sich tagtäglich mit den Preisdynamiken vor Ort beschäftigt, ist in der Lage eine genaue Bewertung vorzunehmen.

Welche Dokumente sind notwendig?

Zum Immobilienverkauf sind etliche Unterlagen nötig. Dazu gehören Grundbuchauszug, Baupläne, Flurkarte und Energieausweis. Besonders der Energieausweis ist wichtig. Fehlt er, droht ein Bußgeld von bis zu 15.000 Euro. Liegen Unterlagen nicht vor, müssen sie beantragt werden. Das kostet viel Zeit bei Ämtern und Behörden. Fehlen Unterlagen, werden Interessenten schnell skeptisch und sind abgeschreckt. Soll hier vielleicht etwas verheimlicht werden? Profimakler wissen genau, welche Unterlagen zum Verkauf nötig sind und wo sie diese bekommen. Außerdem organisieren sie diese auch.

Worauf ist bei Besichtigungen zu achten?

Aktuell ist die Nachfrage nach Immobilien hoch. Können aus den vielen Interessenten nicht die vielversprechendsten ausgewählt werden, lassen sich individuelle Besichtigungen kaum vereinbaren. Massen an Interessenten möchten aber auch die meisten Eigentümer nicht durch ihre noch bewohnte Wohnung führen. Denn über eine Masse ist schnell der Überblick verloren. Ein Immobilienprofi filtert geeignete Interessenten heraus, die für eine Besichtigung in Frage kommen, und organisiert die Besichtigungen.

Wie lässt sich „der richtige“ Käufer auswählen?

Aus den nach den Besichtigungen verbliebenen Interessenten muss ein geeigneter Käufer ausgewählt werden. Hierbei muss natürlich auf die gesicherte Finanzierung geachtet werden. Ein Profimakler prüft das. Außerdem versuchen manche Käufer noch den Kaufpreis zu drücken. Hier ist Verhandlungsgeschick gefragt. Lassen sich Verkäufer verunsichern, verkaufen sie schnell unter Wert. Ein Immobilienprofi weiß durch langjährige Erfahrung, wie Preisverhandlungen geschickt geführt werden.

Dies sind nur einige Fragen, die sich Privatverkäufern während des Verkaufsprozesses stellen.

Möchten Sie sich zum Verkauf Ihrer Immobilie unverbindlich beraten lassen? Kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gern.

 

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Zahl des Monats

2,7 Millionen

Zwischen 2,3 und 2,7 Millionen Wohnungen könnten entstehen, ohne dass weiteres Bauland dafür geschaffen werden müsste – zumindest, wenn alle Bau-Potenziale in den Städten klug und konsequent genutzt würden. Das ergab die „Deutschland-Studie 2019“ der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts (Hannover). Die Studie untersuchte Gebäude und Fehlflächen (Brachflächen, Fehlbebauungen, fehlgenutzte Flächen und so weiter).

Von den 2,3 bis 2,7 Millionen könnten 1,1 bis 1,5 Millionen Wohnungen durch Dachaufstockungen von Wohngebäuden gewonnen werden. Durch Dachaufstockungen auf Bürogebäuden könnten weitere 560.000 Wohnungen entstehen. Auf Supermarktdächern wäre Platz für 400.000 Wohnungen. Die Umnutzung von leerstehenden Bürogebäuden könnte 350.000 Wohnungen bringen. Und durch Aufstockung von City-Parkhäusern könnten weitere 20.000 Wohnungen gewonnen werden.

 

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Der sichere Immobilienverkauf – So finden Sie den richtigen Makler

Eine Immobilie ist aufwendig. Kaum ist sie inseriert, klingelt pausenlos das Telefon, zahllose Unterlagen müssen besorgt und unzählige Interessenten bei den Besichtigungsterminen durch das Haus geführt werden. Ein Makler nimmt diese Arbeit ab. Er hält einem den Stress des Immobilienverkaufs vom Hals, verkürzt häufig die Vermarktungszeit und erzielt den optimalen Verkaufspreis. Aber woran erkennt man den richtigen Makler?

Anstatt sich nur auf Empfehlungen zu verlassen, ist es besser, selber zu wissen, woran man Kompetenz, also den Profimakler erkennt. Gute Empfehlungen sind zwar wichtig, aber es kommt nicht auf sie allein an.

Am besten ist es, wenn Ihr Makler aus der Region kommt. Denn er ist sehr gut mit den regionalen Märkten vertraut. Deutschlandweit agierenden Unternehmen fehlt dagegen oft diese lokale Kompetenz. Ein Profimakler weiß durch seine langjährige Erfahrung, welcher Preis mit Ihrer Immobilie in Ihrer Region erzielt werden kann. Er berät Sie, was der optimale Verkaufspreis ist und mit welcher Vermarktungsstrategie Sie an den Markt gehen sollten. Außerdem kommt es auf die Referenzen Ihres Maklers an. Empfehlen ihn andere aus Ihrem Ort? Präsentiert er Immobilien hochwertig?

Schon beim ersten Gespräch können Sie sich ein Bild vom Makler machen. Ein erster Hinweis ist, wie viel Zeit er sich für Sie nimmt, ein zweiter, wie seine Vorgehensweise aussieht. Hat er eine Unternehmensbroschüre für Sie oder eine Übersicht über den Verkaufsprozess? Welche Möglichkeiten nutzt er, um die wirklichen Interessenten von den Besichtigungstouristen zu unterscheiden? Und nach welchen Kriterien wählt er den Käufer aus?

Profimakler werden Ihnen jederzeit alle Aktivitäten offenlegen können. Auch wird er eine vollständige Begehung Ihrer Immobilie und Ihres Grundstücks durchführen. Hier kann er Ihnen schon – aufgrund seiner umfangreichen Marktkenntnisse und seiner Erfahrung – eine grobe Einschätzung zum Wert Ihrer Immobilie geben. Einen genauen Verkaufswert wird er Ihnen aber erst nennen, wenn er alle wichtigen Unterlagen eingesehen hat. Wie er anschließend den Verkehrswert berechnet, mit welcher Methode und warum er diese wählt, kann er Ihnen im Einzelnen darlegen.

Nicht zuletzt ist wichtig, wie der Makler Ihre Immobilie präsentiert. Hier kommt es sowohl auf die Kameraausstattung an, als auch, wie er Ihre Immobilie in Szene setzt. An den Exposés, die Ihnen ein Profimakler unaufgefordert zeigen wird, können Sie die Qualität erkennen. Ebenso spielt eine Rolle, wo er Ihr Haus oder Ihre Wohnung präsentiert. Hat er vielleicht sogar schon Interessenten in seiner Datenbank? Auf drei Internetplattformen sollte er mindestens Ihre Immobilie anbieten. Dabei kommt es auch auf seine Webauftritt an. Ist seine Unternehmenshomepage gepflegt und aktuell? Nutzt er weitere Möglichkeiten wie Newsletter, soziale Medien? Und inseriert er in Zeitungen? Denn auch über diese erreicht man heute immer noch viele Interessenten.

Wollen Sie prüfen, ob wir der richtige Partner für Sie sind? Lassen Sie sich unseren Leistungskatalog und unsere Unternehmensbroschüre zukommen. Wir beraten Sie gerne.

 

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Home Staging – Warum es sich auszahlt, ein Haus bühnenreif zu präsentieren

Das Auge isst mit. Auch beim Hausverkauf. Wer potentiellen Käufern Appetit auf die eigenen vier Wände machen möchte, sollte deshalb dafür sorgen, dass der optische Eindruck stimmt. Wie Sterneköche, die raffinierte Kompositionen so ansprechend anrichten, dass dem Gast das Wasser im Munde zusammenläuft, verstehen es sogenannte Home Stager, eine Immobilie gewinnbringend aufzupeppen. Ihre gekonnten Verschönerungsmaßnahmen resultieren nämlich in einem höheren Verkaufspreis und einer kürzeren Verkaufszeit.

In den USA ist Home Staging schon längst ein unverzichtbarer Bestandteil des Vermarktungsprozesses einer Immobilie. Inzwischen ist die Welle auch zu uns herübergeschwappt. Das Versprechen, das Home Stager Eigentümern machen, lösen sie auch ein: Nachdem sie Hand an ein Haus oder eine Wohnung angelegt haben, verkauft sich die Immobilie schnell zu einem guten Preis.

Denn wie beim Essen und in der Liebe ist es auch bei Immobilien der erste Eindruck, der zählt. Home Stager analysieren schon bei der ersten Besichtigung eines Objekts, wo dessen Vorzüge und Schwachstellen liegen – um sie am Ende zu betonen bzw. abzuschwächen. Mitunter braucht es dafür ein wenig Fantasie, wenn ein Haus nicht nur seit Ewigkeiten nicht mehr renoviert wurde, sondern noch dazu mit allerlei Nippes und dunklen Schrankwänden zugestellt ist.

Schritt eins lautet daher: Putzen und Ausmisten. Bei Bedarf raten Home Stager sogar dazu, vorhandene Möbel einzulagern oder unmoderne Küchen- und Sanitär-Elemente zu entfernen. Sogar vor dem Garten machen Home Stager beim Aufpolieren nicht halt, denn sie wissen, dass insbesondere Frauen bereit sind, einen höheren Preis zu zahlen, wenn die Beete hübsch gejätet sind und kein Hälmchen Unkraut weit und breit das Auge trübt. Hier machen sich die Home Stager eine Beobachtung von erfahrenen Maklern zunutze: Die Ehefrauen haben beim Hauskauf in der Regel das letzte Wort.

Und weil Liebe auch im übertragenen Sinn durch den Magen geht und das Auge, wie gesagt, mitisst, folgt nach dem Entrümpeln Schritt Nummer zwei. Neben den duftenden Rosen, die die Käufer in spe im Vorgarten willkommen heißen, darf es auch im Inneren der Immobilie an einer einladenden Atmosphäre nicht fehlen. Home Stager arbeiten mit dem gezielten Einsatz von Licht, Farbe, Einrichtungsgegenständen und Bodenbelägen, um Haus oder Wohnung perfekt in Szene zu setzen.

Auch im Exposé macht die bühnenreife Präsentation einen entscheidenden Unterschied. Schon auf den ersten Blick im Online-Portal verlieben sich die ersten Interessenten, wenn ein warmer Lichtstrahl auf hochwertiges Echtholzparkett fällt oder das satte Grün einer Zimmerpflanze den perfekten Kontrast zu glänzend-neuen Küchenarmaturen bildet. Aus einem Objekt unter vielen wird auf diese Weise „das Objekt der Begierde“.

Was für seriöse Home Stager ebenso wie für Profi-Makler jedoch ein absolutes No-Go ist, ist das Verschweigen von Mängeln. Das könnte nämlich nach hinten losgehen und in einer unschönen Rückabwicklung für den Eigentümer enden. Das Kaschieren von Schwachstellen ist zwar erlaubt und macht auch Sinn, weil sie dadurch optisch weniger ins Gewicht fallen, dennoch müssen sie kommuniziert werden.

Am Ende bleibt dank Home Staging für Sie höchstens noch eines zu tun: dem neuen Eigentümer Brot und Salz zu überreichen.

Sie möchten Ihre Immobilie ins rechte Licht setzen, um sie schneller und besser zu verkaufen? Wir wissen, worauf es beim Home Staging ankommt.

 

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Zahl des Monats

99 %

99 Prozent der Menschen in Deutschland sind beim Wohnen zwei Dinge besonders wichtig. 1. Behaglichkeit und Wohngefühl; und 2. Lage und Umgebung. So das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 2.100 Bundesbürgern durch interhyp. 85 Prozent sind auch mit der Behaglichkeit und dem Wohngefühl ihres Hauses, beziehungsweise ihrer Wohnung, zufrieden, 84 Prozent auch mit der Lage und Umgebung ihrer Immobilie.

 

Für 96 Prozent spielt die Nähe zu Einkaufsmöglichkeiten eine Rolle und 79 Prozent sind damit auch zufrieden. Nähe zur Natur und einen schönen Blick aus dem Fenster wünschen sich 94 Prozent. Während hier 84 Prozent mit der Nähe ihrer Wohnung zur Natur zufrieden sind, genießen 70 Prozent den Blick aus ihrem Fenster. Ebenso kommt es 91 Prozent auf die Nachbarschaft an. Und 71 Prozent der Bundesbürger haben auch ein gutes Verhältnis zu ihren Nachbarn.

 

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Verkaufsunterlagen: Energieausweis ist Pflicht

Egal, ob ein Haus verkauft oder eine Wohnung vermietet werden soll: Der Energieausweis ist Pflicht. Spätestens beim Besichtigungstermin muss er vorliegen. Fehlt er oder wird gegen die gesetzlichen Vorgaben verstoßen, droht ein Bußgeld von bis zu 15.000 Euro. Folgendes gilt beim Energieausweis zu beachten.

Der Energieausweis ist quasi der Steckbrief des Energiestandards eines Hauses. Er zeigt an, wie viel Energie das Haus verbraucht. Damit es auch für Laien einfach und verständlich bleibt, gibt es die Energieeffizienzklassen. Klasse A+ zeigt einen sehr guten, sparsamen Verbrauchswert. Die unterste Klasse H dagegen bedeutet einen sehr hohen Energieverbrauch. Zusätzlich beinhaltet der Energieausweis auch allgemeine Daten zum Gebäude, wie das Baujahr des Hauses und die Art der Heizung, also beispielsweise Öl oder Gas.

Zu beachten ist, dass es zwei Arten von Energieausweisen gibt: den Bedarfsausweis und den Verbrauchsausweis. Um sich den Unterschied zu merken, hilft eine kleine Eselsbrücke: Der Bedarfsausweis bedarf einer Berechnung. Das heißt, ihm liegen keine Verbrauchswerte zu Grunde. Zum Beispiel bei Neubauprojekten trifft das zu. Hier muss schon während der Planung des Hauses der zukünftige Energieverbrauch mit einer komplexen Methode berechnet werden. In diese Berechnung fließen alle Faktoren ein, die die Immobilie betreffen, wie zum Beispiel die Dämmung der Außenwand, die Energieklassen der Fenster, die Heizungstechnik sowie Lage und Bauform des Gebäudes. Damit die Energiewerte von Gebäuden objektiv vergleichbar werden, ist die theoretische Grundlage der Berechnung immer gleich. Dennoch sind die Ergebnisse nur Näherungswerte. Denn Faktoren wie das eigene Heizverhalten oder der typische Energieverbrauch eines Haushalts können nicht mit in die Berechnung einbezogen werden.

Die realen Verbrauchswerte richten sich natürlich stets nach den individuellen Vorlieben der Mitglieder des Haushalts. Duschen einige Haushaltsmitglieder gern länger und fühlen sich nur bei gemütlichen 24 Grad Celsius wohl, so haben diese natürlich eine schlechtere Energiebilanz als jene, die es vielleicht gern frisch mögen und gerne auf dem Sofa mit einem dicken Pullover und zwei Decken sitzen. Der Verbrauchsausweis dagegen stellt den tatsächlichen Energieverbrauch eines Hauses dar. Denn hier wird der reale Verbrauch gemessen, indem die Zahlen der Heizung und der Warmwasserbereitung herangezogen werden. Meistens dienen die Heizkostenabrechnungen der letzten drei Jahre als Grundlage für die Berechnung.

Bei der Erstellung ist aber Vorsicht geboten. Bei günstigen Angeboten, zum Beispiel im Internet, ist die Qualität oft mangelhaft. Wer auf der sicheren Seite sein möchte, lässt sich am besten von einem Experten beraten. Immobilienprofis wissen durch ihre langjährige Erfahrung, wer einen geeigneten Energieausweis erstellen kann. In der Regel sind das qualifizierte und zugelassene Fachleute wie Architekten, Ingenieure, Handwerksmeister mit entsprechender Zusatzausbildung oder Energieberater. Hierbei sollte auf die Unabhängigkeit der Berater geachtet werden.

Haben Sie Fragen zum Energieausweis? Lassen Sie sich von unseren Experten beraten.

 

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Barrierefrei: Selbständig auch im Alter

Wenn die Kinder aus dem Haus sind, das Treppensteigen zur Herausforderung wird und auch die Gartenarbeit immer schwerer fällt, fragen sich viele, ob ihr Haus für die kommenden Jahre noch das richtige ist. Denn im Alter wird ein sicheres und bequemes Zuhause immer wichtiger. Allerdings sind nicht alle Wohnungen altersgerecht. Viele Immobilienbesitzer fragen sich dann, ob sie ihr Zuhause umbauen oder verkaufen sollen.

Wenn Gesundheit und Komfort im eigenen Häuschen wichtiger werden, überlegen sich viele Senioren, ob sich ein Umbau lohnt oder der Umzug in eine bereits altersgerechte Wohnung besser ist. Ein Umbau ist zwar in der Regel kostspielig, jedoch bieten einige Banken hierfür Förderungen an. Experten empfehlen dennoch Rücklagen für einen solchen Umbau anzulegen. Auch sollte bedacht werden, dass ein barrierefreier Umbau nicht immer eine Wertsteigerung der Immobilie bedeutet.

Wer sich für einen Umbau entscheidet, kann folgendes tun: Laut der KfW-Bankengruppe werden vor allem Umbauten in den Sanitärräumen vorgenommen. Hier kommt es zum Beispiel darauf an, ob das Waschbecken die richtige Höhe hat, wenn man einmal im Rollstuhl sitzt. Das betrifft ebenso die Spüle in der Küche. Auch der Zugang zur Dusche spielt eine Rolle. Eine bodengleiche Dusche ist für ältere Menschen eine erhebliche Erleichterung. Außerdem werden meistens Stütz- und Haltesysteme wie Griffe und Sitze in Dusche und Badewanne eingebaut. Auch rutschfeste Fußböden sind häufig eine gute Hilfe.

Auch in den anderen Räumen eines Hauses fallen Umbauten an. Zum Beispiel sind Haus- und Wohnungstüren zu verbreitern, um gegebenenfalls mit dem Rollstuhl hindurchzupassen. Dazu kommen der Abbau von Türschwellen und der Umbau von Stufen zu Rampen. Leicht zu öffnende Fenster sind ebenso zu bedenken. Eine Treppe in den ersten Stock ist seit der Erfindung des Treppenlifts meist kein Hindernis mehr.

Drei Dinge sind beim Umbau zur barrierefreien Wohnung wichtig: Erstens: Den barrierefreien Umbau planen Sie am besten frühzeitig, also solang Sie selbst noch gesund und fit sind. Denn der Umbau kann anstrengend werden. Unter Umständen wohnen Sie wochenlang auf einer Baustelle.

Zweitens: Überlegen Sie, welche Umbaumaßnahmen wirklich sinnvoll sind. Geländer durch die ganze Wohnung sind für manche Menschen vielleicht eine Hilfe. Für Rollstuhlfahrer sind sie dagegen unnötig.

Drittens: Die Durchführung der Umbauten überlassen Sie am besten Experten. Wann ist eine Tür geeignet für einen Rollstuhl? Wie steil kann die Rampe sein?

Wenn ein Umbau nicht möglich oder sinnvoll ist, lohnt sich vielleicht ein Umzug in eine altersgerechte Wohnung. Mit dem Geld fürs Haus sind eine Eigentumswohnung und vielleicht ein paar Rücklagen für Reisen möglich oder anderes, dass Sie sich schon lange mal gönnen wollten.

Brauchen Sie Unterstützung bei der Entscheidung, ob Sie umbauen oder doch lieber verkaufen sollen? Wir beraten Sie gern.

 

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Zahl des Monats

146 m²

In den eigenen vier Wänden haben Menschen fast doppelt so viel Platz, wie Menschen, die zur Miete wohnen. So können sich Eigenheimbesitzer auf durchschnittlich 146 Quadratmetern pro Haushalt ausbreiten. Die durchschnittliche Wohnfläche von Mieterhaushalten beträgt dagegen 77 Quadratmeter. Das ergab eine repräsentative Befragung von 2.100 Bundesbürgern durch interhyp.

 

Allerdings gibt es hier auch einige regionale Unterschiede. Zum Beispiel haben Menschen, die auf dem Land wohnen, mehr Platz – und das bei in der Regel niedrigeren Wohnkosten und besserer Ausstattung der Immobilie. Großstädter wohnen im Durchschnitt auf 83 Quadratmetern mit drei Zimmern. Menschen auf dem Land dagegen wohnen auf 138 Quadratmetern und fast sechs Zimmern durchschnittlich.

 

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Energetische Sanierung – Zahlt sie sich aus?

Es kommt auf das jeweilige Haus an, ob eine energetische Sanierung sich wirklich lohnt. Oft sanieren viele Eigentümer, ohne sich zuvor fachmännisch beraten zu lassen. Ob und wo sich Geld sparen lässt, lässt sich mit einer Energieberatung herausfinden. Ein unabhängiger Energieberater zeigt Einsparmöglichkeiten, die sich in fast jedem Haus finden lassen.

Langfristig lassen sich mit ein paar Sanierungsmaßnahmen am und im Haus einige Euros sparen. Aber Achtung: Eine energetische Sanierung führt bei unterschiedlichen Häusern zu unterschiedlichen Ergebnissen. Das haben Wissenschaftler des  Fraunhofer-Instituts und der Ostfalia Hochschule festgestellt. Sie untersuchten in einer Studie, wie sich Maßnahmen wie zum Beispiel Heizkesseltausch und Fassadendämmung auf 180 sanierte Wohngebäude auswirkten.

Das Ergebnis: Bei der Erneuerung der Heizung schwankten die Ersparnisse von Haus zu Haus. Zwar brachte im besten Fall die Erneuerung eine Ersparnis von gut der Hälfte der Heizkosten. Im ungünstigsten Fall dagegen konnte in etwa nur ein Zehntel eingespart werden. Die anderen Häuser verteilten sich dazwischen. Am meisten konnte eingespart werden, wenn auch noch eine Solarthermie-Anlage eingebaut wurde. Das führte sogar zu einer Ersparnis von mehr als der Hälfte. Ein Rechenbeispiel: Bei angenommenen Heizkosten von 100 Euro ließen sich so 65 Euro einsparen. Andere Häuser erreichten jedoch kaum eine Ersparnis von 10 Euro bei 100 Euro Heizkosten.

Wurde eine Dach- und Fassadendämmung mit dem Einbau neuer Fenster kombiniert, konnten Ersparnisse zwischen einem Fünftel und fast der Hälfte an Heizkosten erreicht werden. Bei einer Kombination aus verschiedenen Dämmmaßnahmen und der Modernisierung der Heizung lagen die Ersparnisse zwischen weniger als einem Zehntel und mehr als der Hälfte.

Ein anderes Ergebnis der Studie war, dass viele Eigenheimbesitzer oft nicht überprüfen, ob sich eine Sanierung überhaupt wirtschaftlich lohnt. Denn die Kosten für eine Sanierung sind manchmal höher als die Einsparungen nach den Sanierungsmaßnahmen. Häufig ärgern sich Immobilienbesitzer, wenn nach der Sanierung die erhofften Einsparungen ausbleiben.

Wenn sich also eine Sanierung finanziell auszahlen soll, ist es ratsam, sich vorher von einem qualifizierten und unabhängigen Energieexperten beraten zu lassen. Energieberater analysieren den aktuellen Zustand des Hauses in der ganzen Komplexität – von  Konstruktion, über Gebäudehülle bis hin zu Heizung und Warmwasser. Schon bei einer ersten Begehung können Energieexperten Hinweise auf Schwachstellen geben. Nach der genauen Analyse wird ein präziser Plan zu einer effektiven Sanierung aufgestellt. In ihm werden die wirklich sinnvollen Maßnahmen aufgelistet, deren Aufwand und Kosten den anschließenden Einsparungen angemessen sind. Zudem überprüft der Energieberater auch während und nach der Sanierung, ob die Maßnahmen wie geplant umgesetzt und die gewünschten Einsparungen erreicht werden. Eigentümer können so sicher gehen, dass die energetische Sanierung wirklich Geld sparen lässt und nicht nur Geld kostet.

Haben Sie Fragen zur energetischen Sanierung? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern.

 

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Erbimmobilie – Wann sich das Verschenken für Sie auszahlt

Wird eine Immobilie vererbt, haben sich die Erben um vieles zu kümmern. Denn die Erbschaftssteuer folgt auf dem Fuße. In vielen Fällen fällt sie auch erschreckend hoch aus. Deshalb kann es sich lohnen, das Haus vor dem Erbfall zu übertragen, also zu schenken. Experten empfehlen Eigentümern, genau zu überprüfen, unter welchen Umständen sich Schenken wirklich lohnt. Denn die Ersparnisse variieren von Fall zu Fall stark.

Allein im Jahr 2016 haben die Deutschen knapp 109 Milliarden Euro geerbt und geschenkt bekommen. Laut Statistischem Bundesamt war rund ein Drittel der Erbschaften steuerpflichtig und bescherte dem Staat Steuereinnahmen in Höhe von fast 7 Milliarden Euro. Schätzungen zufolge soll vererbtes und verschenktes Vermögen bis 2020 auf 330 Milliarden Euro steigen – fast Dreiviertel davon sind Immobilien.

Auch der 81-jährigen Hannelore B. stellt sich die Frage, was sie mit ihrem Häuschen machen soll. Für sie selbst wird das geliebte Eigenheim zunehmend unpassender und schwerer in Schuss zu halten. Die Treppen im Haus, die sie einst mühelos bewältigt hat, und der Haushalt, der ihr immer ganz leicht von der Hand ging, sind für sie eine echte Herausforderung geworden. Hannelore spielt mit dem Gedanken, in eine Einrichtung für betreutes Wohnen zu ziehen. Doch was wird dann aus dem Haus? Ursprünglich war geplant, dass ihr Sohn Thomas die Immobilie erbt. Aber was wird jetzt aus diesem Plan?

Von einer Freundin bekommt Hannelore den Tipp, dass Erben Steuern sparen können, wenn sie die Immobilie vor dem Erbfall geschenkt bekommen. Soll Hannelore ihr Häuschen also auf ihren Sohn übertragen? Zunächst wollen Thomas und sie sich von einem Fachmann beraten lassen. Der Notar, den sie aufsuchen, um die Möglichkeiten einer Schenkung zu besprechen, erklärt ihnen, dass keine Steuern anfallen, wenn der Wert des Hauses einen bestimmten Betrag nicht übersteigt. Um aber herauszufinden, ob Hannelores Heim unterhalb dieser Grenze liegt, müssen sie in Erfahrung bringen, wie viel das Haus wert ist. Doch wer ist überhaupt für die Wertermittlung zuständig?

Der Notar erläutert Mutter und Sohn, dass das örtliche Finanzamt zwar einen groben Wert festlegen könnte, dort allerdings keine individuellen Besonderheiten wie eine am Haus vorbeilaufende Autobahn oder ein feuchter Keller berücksichtigt würden. Aus diesem Grund könnte es leicht passieren, dass der Wert höher geschätzt werde, als er real am Markt ist. Als Folge davon könnte der steuerfreie Betrag überstiegen werden, und Steuern würden anfallen. Der Notar empfiehlt Hannelore und Thomas daher, einen Makler mit einer Immobilienbewertung zu beauftragen.

Im Internet macht Thomas daraufhin einen vertrauensvollen Makler mit vielen positiven Kundenkommentaren ausfindig. Die Bewertung von Hannelores Haus nimmt der Immobilienprofi auf Grundlage seines Experten- und Erfahrungswissens, der Kenntnis der aktuellen Situation am Immobilienmarkt sowie unter Berücksichtigung lokaler Marktfaktoren gewissenhaft vor. Der so ermittelte Immobilienwert ergibt am Ende, dass Hannelore ihr Haus steuerfrei an Thomas verschenken kann. Beide sind glücklich und zufrieden mit dieser Lösung, und Hannelore kann sich beruhigt zurücklehnen, denn nicht nur für die Zukunft des Hauses ist gesorgt, sondern ihr Sohn bleibt auch von einer hohen Erbschaftssteuer verschont.

Sie sind sich unsicher, ob sich eine Übertragung für Sie und Ihre Angehörigen auszahlt? Wir beraten Sie gern – auch zur Ermittlung des Immobilienwertes.

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Zahl des Monats

48.000.000

Mehr als die Hälfte der Deutschen, nämlich 58 Prozent, also ca. 48 Millionen, möchte in einer kleinen oder mittleren Stadt, oder im Umland einer Stadt wohnen – laut Studie von Interhyp. Dieser Trend lässt sich auch an der sinkenden Nachfrage nach Wohneigentum in den Ballungszentren erkennen. Die „Speckgürtel“ um die Metropolen und die mittleren Städte sind dagegen gefragt. Nicht zuletzt auch wegen des gut ausgebauten Öffentlichen Nahverkehrs in die Zentren.

 

26 Prozent der deutschen Bundesbürger wohnen lieber auf dem Land, beziehungsweise in einem Dorf. Über sieben Millionen Deutsche leben in Ortschaften mit 2.000 Einwohnern oder weniger. Nur 16 Prozent möchten in einer Großstadt wohnen. Dennoch lebt fast jeder dritte Bundesbürger in einer der 85 deutschen Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern. Fast allen aber, und zwar 90 Prozent, ist bei der Wahl des Wohnortes die Nähe zu Familie und Freunden wichtig.

 

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Warum gute Immobilienfotos ein Muss sind

Weil die Nachfrage nach Immobilien zurzeit hoch ist, meinen viele Privatverkäufer, dass sich ihre Immobilie auch mit schlechten Fotos schnell verkauft. Dabei führen schlechte Fotos in der Regel zu unnötigen Besichtigungen und Kommentaren von Interessenten wie: „Das habe ich mir anders vorgestellt.“ Außerdem lässt sich der Preis der Immobilie auch viel besser mit guten Immobilienfotos durchsetzen, wenn sich nämlich der positive Eindruck von den Fotos bei der Besichtigung bestätigt. Denn in der Regel können sich Interessenten leichter entscheiden, ob die Immobilie für sie in Frage kommt, je besser die Fotos sind.

Um einen guten Eindruck zu vermitteln, ist es besser, wenn die Räume auf den Fotos „aufgeräumt“ wirken. Denn: Sind die Räume vollgestellt oder sind zu viele kleinere Objekte zu sehen, fällt es den Interessenten schwer, darin ihre zukünftige Wohnung zu sehen. Ein Expertentipp ist: „Entpersonalisieren“ Sie Räume oder Hof und Garten, bevor Sie Fotos davon machen. Also private Gegenstände, wie beispielsweise Kleidung, Rasierapparat, Rasenmäher oder Ähnlichem sind auf dem Foto besser nicht zu sehen. Experten raten dazu, erst einmal Probefotos zu machen, um Störendes auf den Bildern zu entdecken.

Auch auf genügend Licht kommt es an. Helle Räume sind einladend. Achten Sie auf Gegenlicht, denn es lässt Zimmer dunkel erscheinen. Verdunkeln Sie die Räume auch nicht durch zugezogene Vorhänge und Jalousien. Scheint allerdings die pralle Sonne ins Zimmer werden die Fotos überbelichtet. Zwar kann in solchen Fällen mit Vorhängen oder Jalousien nachgeholfen werden. Allerdings ist es ratsamer, die Zeit mit idealem Licht genau abzupassen. Mit einer Profikamera kann über die Blende und die Verschlusszeit die Lichtmenge reguliert werden.

Ganz wichtig für gute Immobilienfotos ist aber auch die richtige Perspektive. Denn durch die falsche Perspektive können Haus und Räume verzerrt wirken oder Größenverhältnisse falsch erscheinen. Kaufinteressenten werden abgeschreckt, wenn ein Zimmer auf dem Foto zu klein wirkt, obwohl in Wirklichkeit viel größer ist. Hier kommt es auch auf das Objektiv an. Zum Beispiel ist ein Weitwinkelobjektiv sinnvoll, wenn Sie so viel Raum wie möglich auf das Foto bekommen möchten. Dabei ist jedoch zu beachten, dass Weitwinkelobjektive Räume auch zu groß wirken lassen können. Am Ende führt das aber vielleicht zu unnötigen Besichtigungen, wenn die Interessenten dann feststellen, dass Ihre Immobilien ihnen doch zu klein ist. Achten Sie auch darauf, dass keine Linien stürzen. Denn das verzerrt die Räume. Halten Sie für gerade Linien, beispielsweise bei Ecken von Wänden, Türen oder Fenstern auch die Kamera so, dass Kanten im Raum parallel zum Rand des Fotos laufen. Meistens sind das die vertikalen Kanten. Am besten werden die Fotos in der Regel auch in einem Abstand von einem Meter zum Fußboden.

Nachträglich lassen sich Fotos natürlich auch noch bearbeiten, falls Kleinigkeiten nicht stimmen. Fallen die Linien nicht senkrecht, kann der Bildausschnitt etwas geneigt werden. Oder zu dunkle Fotos lassen sich auch aufhellen. Seien Sie mit der Nachbearbeitung aber vorsichtig. Wirkt das Foto zu stark bearbeitet, werden Interessenten skeptisch.

Haben Sie für solchen Aufwand keine Zeit? Oder haben Sie Fragen, wie Sie perfekte Immobilienfotos machen können? Kontaktieren Sie uns! Wir übernehmen das für Sie.

 

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Fake News oder Stille Post?

Die Aussagekraft und/oder Halbwertszeit von Nachrichten scheint heutzutage fragwürdiger denn je. Da passt es gut ins Bild, dass wir in abendlichen Runden bei Bekannten, im Lokal oder auf dem Sportplatz vermehrt Informationen über die angeblichen Kaufpreise über verkaufte Immobilien erhalten, die, so wir an der erfolgreichen Vermittlung beteiligt waren/sind, nicht annähernd stimmen. Woran mag es liegen, dass sich viele Menschen Gedanken über die vermeintlich erzielten Kaufpreise in der Nachbarschaft machen und diese nach dem bereits lange geltenden Phänomen der „Stillen Post“ spätestens an der zweiten Ecke schon nicht mehr stimmen?

Ähnlich ist es mit der Halt- und Realisierbarkeit von Markwerteinschätzungen. Waren diese noch bis vor geraumer Zeit oftmals über mehrere Jahre richtig, ändern sich die Preise in bestimmten Lagen heute beinahe monatlich. Sprechen Sie über diese Themen daher besser mit einer/m versierten Makler/in und nicht mit den Nachbarn oder Bekannten. Wir beraten Sie gern über die optimalen An- und Verkaufsmöglichkeiten Ihres be- oder unbebauten Grundstücks engagiert, persönlich und unabhängig. Genießen Sie die bevorstehende Advents- und Vorweihnachtszeit mit Ihren Lieben und Freunden, gleich ob auf einem Weihnachtsmarkt oder in Ihrem gemütlichen Zuhause beim Plätzchenbacken, beim Basteln, beim Spielen oder geselligem Zusammensein.

© Britta und Heinrich Sasse