Bericht Unser Salzhausen Juli 2019

Ein herzliches und sonniges Dankeschön …

geben wir Ihnen mit in die Sommerzeit, welche sich bereits mit dem besten Wetter zeigt. Dabei sagen wir nicht nur „unseren“ Verkäufern vielen Dank für Ihr Vertrauen und das gute sowie erfolgreiche Miteinander, Ihre Empfehlungen und Anregungen, in diesen Tagen auch manchmal etwas Geduld und noch mehr Zutrauen; sondern auch „unseren“ Käufern und Kaufinteressenten, die sich in Verbindung mit den geltenden Gesetzen bereits vor der ersten Besichtigung durch viele Formulare manövrieren müssen. Sie machen das wirklich gut. Sie sind in diesen Tagen in der Regel bereits zu einem Vorgespräch bei Ihrem Finanzierungspartner gewesen, um den preislichen Rahmen, was die Immobilie zuzüglich der Erwerbsneben- und Renovierungskosten maximal kosten darf, abzustimmen. Sie leben nachhaltig, in dem Sie unsere 360 Grad Immobilienrundgänge nutzen, um sich vorab einen optimalen Eindruck zu verschaffen, bevor Sie sich das Objekt vor Ort ansehen. Sie sind allgemein gut informiert.

… und sollte es nicht gleich bei der ersten, besichtigten Immobilie zum Kauf kommen, so ist/war es meistens auch noch nicht die Richtige. Wie sagte bereits Thomas Alva Edison „Unsere größte Schwäche ist das Aufgeben. Der sicherste Weg zum Erfolg ist, es einfach nochmal zu probieren.“

Wir beraten Sie gern über die optimalen An- und Verkaufsmöglichkeiten von Wohn- und Anlageimmobilien, engagiert, persönlich und unabhängig. Beste Grüße aus Luhmühlen, Britta und Heinrich Sasse

 

 

Zahl des Monats

48 Prozent

Fast jeder zweite Haushalt in Deutschland besitzt eine Immobilie – laut Statistischem Bundesamt. Vom Immobilieneigentum ist das Einfamilienhaus die häufigste Form. 31 Prozent der privaten Haushalte besaßen zu Beginn des vergangenen Jahres ein eigenes Häuschen. 14 Prozent der deutschen Haushalte gehörten Eigentumswohnungen und fünf Prozent nannten Zweifamilienhäuser ihr Eigen.

Vier Prozent besaßen unbebaute Grundstücke und weitere vier Prozent zählten sonstige Gebäude zu ihrem Eigentum. Mehrfamilienhäuser besaßen noch zwei Prozent der privaten Haushalte Deutschlands. Dabei waren Mehrfachnennungen möglich. Interessant ist auch, dass je mehr Menschen in einem Haushalt leben, desto wahrscheinlicher ist es, dass einer davon eine Immobilie besitzt. Bei Haushalten mit mindestens vier Mitgliedern steigt der Eigentümeranteil auf 71 Prozent.

 

 

Foto: © David McBee/pexels.com

Video: Warum wir es wert sind

Viele Immobilienverkäufer merken erst im Verkaufsprozess, dass sie sich zu viel aufgebürdet haben. Der Aufwand beginnt bereits mit dem Zusammenstellen aller verkaufsrelevanten Unterlagen. Denn hier sind einige Behördengänge nötig. Was für Eigentümer eine Hürde ist, ist Routine beim Profi.

Mit oder ohne Makler verkaufen?

In diesen Tagen denken sich viele Eigentümer, wofür brauche ich einen Makler. Käufer melden sich von allein oder werden aus dem Umfeld gratis frei Haus geliefert. Bei Verkäufern, die sich mit kaufmännischen und rechtlichen Sachverhalten auskennen, kann das auch funktionieren, wenn es in dem jeweiligen Fall keine besonderen Bedingungen in Bezug auf das Grundbuch, eventuelle Baulasten und/oder Baumängel gibt. Letztere können auch verdeckt oder nicht offensichtlich sein und dennoch haftet der Verkäufer gegenüber dem Erwerber. Komplizierter ist es meistens mit den aktuellen Vorschriften zur EnEV – Energieeinsparverordnung und zum GwG – Geldwäschegesetz. Die Übersendung der erforderlichen Unterlagen an die finanzierende Bank der Käufer, Gespräche mit dieser und die Absicherung der Finanzierungszusage sind neben der Wahl des beurkundenden Notars und dem Inhalt des Grundstückskaufvertrags für beinahe jede Person, die nicht regelmäßig damit zu tun hat, kaum zu leisten. Die größte Herausforderung ist es aus unserer Sicht, wie Sie den optimalen Kaufpreis erzielen, wenn der Preis im Markt nicht durch einen professionellen Makler überprüft wird. Gerade in diesen Tagen liegen die Angebote der potenziellen Erwerber nicht selten weit auseinander. Je nach Höhe des Kaufpreises bis zu 30 Prozent. Zudem ändern sich die Abschlussmöglichkeiten in Verbindung mit dem knappen Angebot oftmals in kürzester Zeit.

Fake News oder Stille Post?

Die Aussagekraft und/oder Halbwertszeit von Nachrichten scheint heutzutage fragwürdiger denn je. Da passt es gut ins Bild, dass wir in abendlichen Runden bei Bekannten, im Lokal oder auf dem Sportplatz vermehrt Informationen über die angeblichen Kaufpreise über verkaufte Immobilien erhalten, die, so wir an der erfolgreichen Vermittlung beteiligt waren/sind, nicht annähernd stimmen. Woran mag es liegen, dass sich viele Menschen Gedanken über die vermeintlich erzielten Kaufpreise in der Nachbarschaft machen und diese nach dem bereits lange geltenden Phänomen der „Stillen Post“ spätestens an der zweiten Ecke schon nicht mehr stimmen?

Ähnlich ist es mit der Halt- und Realisierbarkeit von Markwerteinschätzungen. Waren diese noch bis vor geraumer Zeit oftmals über mehrere Jahre richtig, ändern sich die Preise in bestimmten Lagen heute beinahe monatlich. Sprechen Sie über diese Themen daher besser mit einer/m versierten Makler/in und nicht mit den Nachbarn oder Bekannten. Wir beraten Sie gern über die optimalen An- und Verkaufsmöglichkeiten Ihres be- oder unbebauten Grundstücks engagiert, persönlich und unabhängig. Genießen Sie die bevorstehende Advents- und Vorweihnachtszeit mit Ihren Lieben und Freunden, gleich ob auf einem Weihnachtsmarkt oder in Ihrem gemütlichen Zuhause beim Plätzchenbacken, beim Basteln, beim Spielen oder geselligem Zusammensein.

© Britta und Heinrich Sasse

Der Preis ist heiß

… oder aber auch die Kunst der richtigen Angebotspreisfindung. Auch uns Immobilienmakler/innen ist leider nicht das Buch gegeben, aus dem sich der tagesaktuelle bzw. der bestmögliche Kaufpreis ablesen lässt. Damit verbunden können auch wir, trotz aller, mehr oder weniger langjährigen Erfahrung, die idealerweise auf eine regelmäßige Fort- und Weiterbildung basiert, den tatsächlichen Kaufpreis nur „erarbeiten“. Sprich, die Abschlussmöglichkeit auf der Grundlage des vereinbarten Angebotspreises im Markt zu testen und über möglichst mehrere vergleichbare Kaufangebote, die mit einer entsprechenden Finanzierungsbestätigung belegt werden können, auszuwerten. Dies ist für uns der Grund, möglichst alle Verkaufsobjekte in den marktführenden Immobilienportalen zum Kauf anzubieten, um eben die oder den bestmöglichen Käufer/in nachweisen und/oder einen optimalen Kaufvertrag vermitteln zu können. Dabei ist ein Angebotspreis, der eine rege Nachfrage ermöglicht, besser geeignet, da es in der Regel zu einer aktiven, zeitnahen notariellen Einigung führt. Wichtig ist aus unserer Sicht aber auch, dass eine überhöhte Preisforderung nach einer angemessenen Vermarktungsphase dahingehend angepasst wird, dass ein notarieller Abschluss möglich ist. Durch das Internet sind die Märkte sehr transparent geworden, denn auch der Kunde aus Süddeutschland oder aus dem Ausland, der nach Deutschland zurückkehrt, kennt die nachhaltigen Preise. Gleich, zu welcher Vorgehensweise Sie sich nach Absprache mit Ihrem Immobilienberater entscheiden, aus unserer Sicht ist der Markt für den Verkauf bestimmter Immobilien nach wie vor sehr gut geeignet. Rufen Sie uns gern unter 04172 / 987 900 an, wenn wir Sie über die Abschlussmöglichkeiten Ihres be- oder unbebauten Grundstücks beraten möchten.

Bericht aus „Unser Salzhausen“

© Sasse Immobilien GmbH